Vorsorge & Vermögen

Zeit zum Trauern

Um alles andere kümmert sich der Life Coach der Basler

Der Life Coach ist gelebte Vorsorge

Nach einem Todesfall prasseln zahllose Aufgaben auf die Hinterbliebenen ein – die Wichtigeres im Kopf haben. Wer seine Liebsten entlasten will, sorgt vor und lässt die Life Coaches der Basler alles Organisatorische übernehmen.

Man will sich nicht gar nicht vorstellen, wie schnell etwas passiert: Beim Kirschenpflücken von der Leiter gefallen. Der Fensterbank beim Putzen zu viel Stabilität zugetraut. Im Auto der eigenen Vorfahrt vertraut. Unterschätzt, wie schnell so ein E-Bike wird. Oder die Ärzte diagnostizieren die scheinbare Magenverstimmung als Krebs.

Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen
Der Tod wartet nicht, bis wir bereit sind für ihn. Manchmal packt er uns, wenn wir mitten im Leben stehen – die Kinder gehen noch zur Schule, das Haus ist noch längst nicht abgezahlt. Jedes Jahr sterben rund 8000 Schweizerinnen und Schweizer im Alter zwischen 18 und 64 Jahren, die meisten an Krankheiten, andere bei Unfällen, einige wenige werden zu Opfern von Verbrechen. Die wenigsten haben damit gerechnet, so früh aus dem Leben gerissen zu werden. Und ihren Liebsten zumuten zu müssen, sich künftig selbst um alles kümmern zu müssen.

Der Life Coach als sachverständiger und verlässlicher Partner
Müssen sie auch nicht: Wer seine Liebsten entlasten will, sorgt vor – mit dem Life Coach der Basler Versicherung. Er hilft den Angehörigen gerade in der schwierigsten Phase. Die Trauer reisst den Hinterbliebenen den Boden unter den Füssen weg. Trotzdem müssen sie jeden Tag aufstehen und tausend Dinge erledigen, Fragen klären, Entscheidungen treffen. Genau dann steht ihnen der Life Coach mit Rat und Tat zur Seite. Er kümmert sich als sachverständiger, neutraler und verlässlicher Partner der Hinterbliebenen, erhält und behält den Überblick und leitet die richtigen Entscheidungen ein – oder trifft sie sogar selbst.

Vorsorge ist der beste Schutz
Die Familie soll nicht schutz- und hilflos zurückbleiben: Dafür gibt es den Life Coach. Mit ihm lässt sich heute schon alles regeln und vorbereiten für den Ernstfall – selbst wenn dieser hoffentlich erst sehr spät eintreten wird. Fabrizio Soncini, Life Coach für die Basler Versicherung, hat dafür eine lange Checkliste. Darauf stehen, unter anderem, die Themen Patienten-, Betreuungs- und Bestattungsverfügung sowie das Testament. Adresslisten müssen erstellt und Computer-Passwörter hinterlegt werden. Und so geht das noch lange weiter.

Das Wissen der Experten nutzen
„Wir wissen um alle Notwendigkeiten und können folglich den Vorsorgeprozess systematisch und effizient abwickeln“, sagt Soncini. Ohne solche Vorsorge müssten Angehörige zuerst einmal viel Zeit investieren, um sich zu informieren, was es denn im Todesfall alles zu erledigen gilt. Dafür hätten sie den Kopf wirklich nicht frei.

100 Aufgaben nach einem Todesfall
Zu Lebzeiten wird unterschätzt, wie viel nach einem Todesfall zu tun ist. „Wir haben mal zusammengezählt“, sagt Fabrizio Soncini: Es sind rund 100 Aufgaben. Sie abzuarbeiten, dauert mehr als 100 Stunden. „Dabei hat man mit rund einem Dutzend verschiedener Dienstleister zu tun – vom Floristen für die Beerdigung bis hin zum Unternehmen, das die Wohnung reinigt.“ All das übernehmen die Life Coaches der Basler Versicherung.

Leere nach dem Tod
„Viele Hinterbliebene sind dankbar, wenn sie nicht aus dem Haus müssen“, sagt Corina Soncini. Auch nach einem Todesfall hat sie eine Checkliste dabei: „Die gehen wir Punkt für Punkt durch und klären mit den Hinterbliebenen, welche Aufgaben davon wir übernehmen.“

Nach einem Tod gibt es viel zu tun
Life Coaches wie die Geschwister Soncini schauen zudem, in welchem Zustand sich die Hinterbliebenen befinden. „Einige stehen unter Schock und versuchen zu verdrängen, was passiert ist“, sagt Corina Soncini. „Andere sind nicht einmal in der Lage, einen Anruf entgegen zu nehmen.“

Eine Beerdigung organisieren
Das übernehmen die Life Coaches: Sie organisieren die Beerdigung – und was damit zusammenhängt. „Vieles muss sofort erledigt werden, etwa die Anmeldung des Todesfalls auf dem Amt“, erklärt Fabrizio Soncini. „Bei jeder Beerdigung tun sich viele Detailfragen auf: welche Blumen, was für Kränze, sollen Musiker gebucht werden, wer hält die Reden, wer kümmert sich um die Trauerkarten? Wenn es gewünscht wird: wir.“

Testament, Erben, Rechte und Pflichten
Nach der Beerdigung folgt der letzte Teil der Checkliste: Wie geht es weiter? Wie sieht es finanziell aus, mit Einkommen und Erbe, mit der Wohnung oder dem Haus? „Die meisten Hinterbliebenen sind zu diesem Zeitpunkt froh, wenn sie sich da nicht einarbeiten müssen“, sagt Claudia Soncini. „Die übergeben uns einfach die Ordner und sagen: ,Macht euch schlau.’ Wir entwickeln dann Lösungsvorschläge.“

Beratung für die Hinterbliebenen
Life Coaches begleiten die Hinterbliebenen bei jedem einzelnen Schritt. „Das vermittelt die Sicherheit: wird schon alles klappen“, sagen die Soncinis. Damit das Leben weitergeht. Irgendwann auch ohne Life Coach.

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