Zahlen & Sparen

Tut nicht weh, aber spart

Knapp bei Kasse? Sparen für die Traumreise? Hier sind zehn leicht umsetzbare Tricks, mit denen man jeden Monat das Budget schont.

Der Start in die Ära der Selbständigkeit kann ganz schön teuer werden und das Bankkonto wird arg strapaziert. Um das Budget zu sanieren, muss man aber nicht auf alles verzichten. Stattdessen spart man besser an Ecken, die kaum ins Gewicht fallen. Diese einfachen Spartricks lassen sich leicht umsetzen.

  1. Fahrgemeinschaften: Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, kann mit einem Kollegen zusammenspannen und sich mit dem Fahren abwechseln. So sparen beide die Hälfte ihrer Benzinkosten. Und Zeit für Gespräche gibt es noch gratis dazu.
  2. Vorhänge speichern Wärme: Die Wärme lässt sich so besser behalten und die Vorhänge schützen vor der Kälte draussen. Wer tagsüber nicht zuhause ist, kann im Schlafzimmer die Vorhänge ziehen und Wärme speichern.
  3. Heizung auf maximal 21 Grad stellen: Jedes Grad weniger reduziert die Heizkosten um sechs Prozent. Im Schlafzimmer oder in Räumen, die kaum genutzt werden, darf es ruhig kühler sein. Lüften trotzdem nicht vergessen.
  4. Effizientes Einkaufen: Am besten kauft man mit Einkaufszettel und ohne Hungergefühl ein. So landet nichts doppelt im Kühlschrank. Fertiggerichte nur in Notfällen einkaufen und ansonsten auf unverarbeitete Zutaten setzen.
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  • GA hinterlegen: Studenten kennen das. Das teure SBB-Abo liegt in den Semesterferien brach und wird kaum benutzt. Wer das GA für eine Zeit nicht benötigt, kann es bei den SBB hinterlegen und erhält das Geld für diese Periode als Gutschein gutgeschrieben.
  • Zeitschriftenabo teilen: Warum Zeitschriften nicht untereinander tauschen, wenn man sie durch hat? Auch die Tageszeitung zahlt sich in Gemeinschaft einfacher.
  • Prämienverbilligung: Lehrlinge, Studenten und Praktikanten sollten unbedingt eine individuelle Prämienverbilligung für die Krankenkasse beantragen. Je nach Kanton sind die Anspruchsregelungen unterschiedlich.
  • Handyrechnung überprüfen: Ist das teure Flatrate-Abo nötig? Klar, es ist bequem, aber brauchen wir es wirklich? Ein genauer Blick auf die Monatsrechnung kann klären, ob sich eine billigere Variante lohnt.
  • Strompreise checken: Je nach Wohnort gibt es unterschiedliche Zeiten mit günstigen Strompreisen – meist über das Wochenende. Stromfresser wie Waschmaschine, Geschirrspüler und Co. schmeisst man am besten dann an.
  • Günstige Haushaltversicherung: Sparen ohne Abstriche geht ganz leicht mit der Basler Haushaltversicherung younGo. Alle unter 30 zahlen für Hausrat und Haftpflicht gerade mal zehn Franken im Monat. Die Versicherung gilt für alle Personen, die im selben Haushalt leben.

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