Grundlagen in der staatlichen Vorsorge

Einführung in die Grundlagen der beruflichen Vorsorge

Die wichtigsten Gesetze zur beruflichen Vorsorge sind das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) und das Bundesgesetz über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (FZG).

Das BVG regelt die Anforderungen, die jede Vorsorgeeinrichtung mindestens erfüllen muss.

Neben den Minimalanforderungen (Obligatorium) steht es dem Arbeitgeber frei, bessere Leistungen zu versichern. Diese Leistungen sind freiwillig und somit überobligatorisch.

Die Beiträge werden in der Regel vom Arbeitgeber und den Arbeitnehmern gemeinsam aufgebracht. Der Beitrag des Arbeitsgebers muss mindestens gleich hoch sein wie die gesamten Beiträge aller seiner Arbeitnehmer.

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An welchen Grundsatz müssen sich die Vorsorgeeinrichtungen halten?

Gleichbehandlung
Gleichheit
Ausgeglichenheit
Falsch!
Die Gleichbehandlung ist ein Grundsatz in der berufliche Vorsorge.
Richtig!
Die Gleichbehandlung ist ein Grundsatz in der berufliche Vorsorge.

Kapitel 2:

Leistungen im Alter (AHV)

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