Leistungen bei Tod (AHV)

Einführung zu den Leistungen im Todesfall

Bei einem Todesfall einer verheirateten Person wird eine Ehegattenrente in Höhe von 60 % der versicherten Invalidenrente resp. der laufenden Altersrente, sofern die Person zum Zeitpunkt des Todes bereits Altersrenten bezogen hatte, ausbezahlt. Hinterlässt eine versicherte Person anspruchsberechtigte Kinder, erhalten diese eine Waisenrente in Höhe von 20 % der versicherten Invalidenrente resp. der laufenden Altersrente.

Eingetragene Partner gleichgeschlechtlicher Paare sind Ehegatten gleichgestellt.

Praktisches Beispiel zu Leistungen im Todesfall

Frau Huber stirbt und hinterlässt einen Ehemann und ein minderjähriges Kind. Ihr Mann erhält eine Witwerrente und für das minderjährige Kind wird eine Waisenrente ausbezahlt. Da im Reglement ihrer Vorsorgeeinrichtung ein zusätzliches Todesfallkapital vorgesehen ist, wird dieses ebenfalls ausbezahlt.

Testen Sie Ihr Wissen: Leistungen im Todesfall

Welche Person hat keinen Anspruch auf eine Rente im Todesfall des Partners?

Ledige Person
Eingetragener Partner
Ehegatte
Falsch!
Anspruch gemäss Gesetz haben einzig Ehegatten und eingetragene Partner.
Richtig!
Anspruch gemäss Gesetz haben einzig Ehegatten und eingetragene Partner.
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