«Wir wurden gehackt!» – Ein Geschäftsführer erzählt.

Kenneth Reber, Geschäftsführer einer Firma für Lüftungstechnik im Berner Oberland, hätte nie mit einer Cyberattacke auf sein Unternehmen gerechnet. Im Video erzählt er, wie er den Ransomware-Angriff erlebt und wie ihm die Cyberversicherung der Basler geholfen hat.

Das Unerwartete trifft ein.

Es geschieht an einem Oktobertag im Jahr 2020: Kenneth Reber wird frühmorgens im Geschäft von einem besorgten Mitarbeiter informiert, dass dieser keinen Zugriff mehr auf die Dateien der Firma habe. Tatsächlich sind alle Dateien inklusive der Daten in der Cloud gesperrt, auch der Geschäftsführer selbst kann nicht darauf zugreifen. Da wird ihm klar, dass das Unerwartete eingetroffen ist: Seine Firma ist Cyberkriminellen zum Opfer gefallen.

Ich hätte nie gedacht, dass unser Unternehmen ein interessantes Ziel für Hacker sein könnte. Umso glücklicher bin ich, dass wir eine Cyberversicherung bei der Basler abgeschlossen haben.

Kenneth Reber, Geschäftsführer

Die grösste Schwachstelle: Der Mensch.

Reber kontaktiert sofort die Basler, bei der er vor einigen Jahren eine Cyberversicherung abgeschlossen hat, und schildert, was passiert ist. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff handelt. Ransomware ist eine Schadsoftware, die auf dem Rechner installiert wird. Damit verschlüsseln Hacker den Zugriff auf die Daten der betroffenen Firma und fordern für deren Freigabe ein hohes Lösegeld. 

Selbst wenn eine Firma Sicherheitsvorkehrungen gegen Cyberattacken unternimmt, bleibt die grösste Schwachstelle des Unternehmens bestehen: der Mensch. So lag die Ursache im vorliegenden Fall in einem E-Mail-Anhang, der von einem Mitarbeitenden geöffnet wurde.

Die Systeme des Kunden waren zwar gut geschützt, aber die Hacker nutzten einmal mehr die Schwachstelle Mensch.

Erich Widmer, Schadeninspektor, Basler Versicherung

Das grösste Problem: Der Betriebsunterbruch.

Eine der kostspieligsten und unangenehmsten Konsequenzen eines solchen Angriffs ist für die Firma der Betriebsunterbruch. Auch wenn Kenneth Reber und sein Team glücklicherweise einige physische Baupläne zur Verfügung haben, an denen sie weiterarbeiten können, muss der Geschäftsführer einen Grossteil seines Teams nach Hause schicken. Zwei Wochen dauert es, bis die Daten wiederhergestellt sind und das Unternehmen seine Arbeit wieder aufnehmen kann. Da Reber den Betriebsunterbruch in der Cyberversicherung bei der Basler integriert hat, ist für ihn diesbezüglich kein finanzieller Schaden entstanden.

Durch unseren 24/7-Service konnten wir bereits frühmorgens die ersten Massnahmen mit dem Kunden ergreifen.

Georg Zimmer, IT System Engineer & Service Manager, wizlynx group

Professionelle Soforthilfe

Nach einem Cyberangriff stehen wir Ihnen mit einem Team von Fachexperten, wie unserem Partner wizlynx, zur Seite und bieten professionelle Soforthilfe. So stellen wir unter anderem sicher, dass Sie den Betrieb bei einem allfälligen Unterbruch möglichst rasch wieder aufnehmen können.

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