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NIKIN GmbH | Die gute Idee? Sie haben sie gefunden!

Jeder Unternehmer träumt davon, die eine gute Idee zu finden. Eine, die nachhaltig Wurzeln schlägt. Nicholas Hänny und Robin Gnehm ist dies gelungen. 

Mützen gegen die Entwaldung

Ende 2016 setzten sich Nicholas Hänny und Robin Gnehm, damals noch Studenten, zu einem Bier zusammen, um ihre Ideen auszutauschen. Eines führte zum anderen, und kurz darauf schufen die beiden Aargauer die Textilmarke NIKIN. Das Konzept? Mit Mützen gegen die Entwaldung kämpfen. Für jedes verkaufte Produkt wird irgendwo auf der Welt von Partnerorganisationen ein Baum gepflanzt.

Ein beinahe unverhoffter Erfolg

Weihnachten 2017. Der Betrieb läuft auf Hochtouren, die Bestellungen übertreffen alle Erwartungen. Es muss schnell gearbeitet werden, damit die Kleider der Marke mit dem Tannenbaumlogo rechtzeitig bei den Kunden unter dem Weihnachtsbaum liegen. Kurzerhand gelingt es Nicholas Hänny, fünf spontane Helfer zu finden.

Der junge Unternehmer berichtet mit Leidenschaft von diesen Anfängen. Es ist klar, dass es sich um einen Schlüsselmoment in der Geschichte der Firma handelte. Dies war sicherlich der Zeitpunkt, zu dem der Aufschwung der Marke begann und die beiden Freunde begriffen, dass sie professioneller werden mussten.

230'000 Bäume später

Weniger als drei Jahre und mehr als 230'000 Bäume später führen Nicholas Hänny und Robin Gnehm ein echtes Unternehmen. Was nach ihren eigenen Aussagen eher als Hobby begonnen hatte, hat sich schnell in ein professionelles Projekt verwandelt. Das Produktsortiment wurde erweitert. NIKIN beschäftigt heute rund 20 Mitarbeitende und gehörte 2019 zu den Finalisten des Swiss Economic Award.

NIKIN Team

Mehr als eine gute Idee

Nicholas Hänny ist somit ein Traum in Erfüllung gegangen. Hinter dem Erfolg steckt doch mehr als nur eine gute Idee. «Viele hoffen auf ‘die’ Idee», sagt er. «Das sind aber nur 10%. Entscheidend ist dann die Umsetzung». Sicherlich hat das Momentum mitgeholfen, stellt er heute fest, aber auch die Flexibilität der beiden Gründer sowie ihre Bereitschaft, für ihr Projekt persönliche Opfer zu bringen, haben in der Aufbauphase eine wesentliche Rolle gespielt. 

Nachhaltig und konkret

Das Konzept der Marke, das durch ein schlichtes Logo symbolisiert wird, ist einfach und klar, was bestimmt auch zum Erfolg beigetragen hat. Vom Anfang an äusserte sich NIKINs Engagement für die Umwelt in einem klar formulierten Projekt: 1 gekauftes Produkt = 1 gepflanzter Baum.

Sozial und digital

Wenn die Idee Wurzeln schlagen konnte, so sicher auch deshalb, weil sie der Zielgruppe entsprach, welche die Marke erfolgreich über die sozialen Medien kontaktierte. Heute zählt NIKIN – auf Facebook und Instagram gemeinsam – mehr als 100'000 Fans. «Wir haben die Kraft der sozialen Medien erkannt, und diese vielleicht besser verstanden als andere Firmen», analysiert rückblickend der heutige CEO, Nicholas Hänny. 

Aber die Geschichte von NIKIN bestätigt auch ein bereits tausendfach bewährtes Prinzip: Um erfolgreich zu sein, muss man den Sprung ins kalte Wasser wagen. «Andere würden es vielleicht gar nicht versuchen, uns ist es gelungen», stellt heute der junge Unternehmer fest. Schritt für Schritt – und Baum für Baum – so kommt man letztendlich voran.

NIKIN_Nicholas Hänny

«Investieren Sie noch mehr in die Cyber-Versicherung!»

Interview mit Nicholas Hänny
CEO der NIKIN GmbH

Basler Versicherungen: Mit welchen Zweifeln und Herausforderungen wurden Sie konfrontiert, als Sie die Marke schufen? 

Nicholas Hänny: Unsicherheiten gab es am Anfang kaum. Die Übergangsphase, in der sich NIKIN zu einem seriösen, professionellen Projekt verwandelte, war jedoch schwieriger.

Zu welchem Zeitpunkt haben Sie begonnen, sich mit Versicherungsfragen auseinanderzusetzen?

Als wir das Einzelunternehmen in eine GmbH umwandelten. Es war mir bewusst, dass ich mich um die Versicherungen kümmern musste. Einige Themen waren mir nicht vertraut, wie zum Beispiel das BVG, von dem ich nicht viel Ahnung hatte. Ich suchte also Kontakt mit einer Versicherung. 

Kannten Sie bereits Ihren aktuellen Berater? Oder warum haben Sie sich an die Basler gewandt?

Nein, wir kannten uns überhaupt nicht. Ich ging einfach zur Generalagentur in Aarau, und so haben wir uns kennengelernt.

Was hat Sie überzeugt?

Ich fühlte mich von Anfang an ernst genommen, obwohl wir damals noch sehr klein waren. Ich war mehr als nur eine Nummer.
Ausserdem hatte ich Gelegenheit, mit Spezialisten verschiedenster Bereiche zu sprechen. Es war sehr interessant, die Meinung dieser Experten einzuholen. Die Basler und mein Berater reagierten stets flexibel, um unseren Versicherungsschutz dem schnellen Wachstum des Unternehmens anzupassen. 

Sie sind ein junges Start-up, das vor allem in den digitalen Medien tätig ist. Bevorzugen Sie daher nicht den digitalen Kontakt mit Ihrer Versicherung?

Ich habe tatsächlich bei einigen Anbietern einen Trend hin zu einem weniger persönlichen Kontakt festgestellt. Anfangs waren wir noch zu klein für einen persönlichen Ansprechpartner und mussten alles online oder über das Telefon erledigen. Aber nein, selbst für ein Start-up wie das unsere bleibt der persönliche Kontakt wichtig, vor allem in der Anfangsphase, wenn alle Weichen gestellt werden müssen. Dass die Basler uns vom Anfang an persönlich betreut hat, habe ich sehr geschätzt.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten oder Ihrer Versicherung eine Empfehlung geben könnten?

Investieren Sie noch mehr in die Cyber-Versicherung! Ich fand es toll, dass die Basler eine solche Versicherung anbietet. Sie ist für uns höchstrelevant und wird in Zukunft noch relevanter werden, auch für andere Firmen.

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