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Cybersicherheit | Manenti Farquet SA

Im Frühling 2019 besuchte Isabelle Farquet in Martigny eine Präsentation über Cyberkriminalität und kam zur Überzeugung, dass eine Versicherung gegen Cyberrisiken für ihr Unternehmen Manenti Farquet SA unumgänglich war. Zurück im Val de Bagnes kontaktierte sie Yvan Bruchez, ihren Berater bei der Basler Versicherungen.

Wir hatten unsere Computer, Server und Maschinen versichert, aber nicht unsere Daten und Softwares. Daran hatten wir nicht gedacht.

Isabelle Farquet, Leiterin Administration bei Manenti Farquet

Die virtuelle Welt? Nicht ihr bevorzugtes Terrain

«Ich habe es mit Tablets versucht – aber ohne Erfolg. Immerhin habe ich es geschafft, eine WhatsApp-Gruppe für unsere Kommunikation einzurichten», fasst Isabelle Farquet die Verbreitung der Digitalisierung innerhalb des Unternehmens zusammen, für dessen Administration sie zuständig ist.

Tatsächlich hat Manenti Farquet SA nichts gemein mit einem ultravernetzten Start-up. Nur 8 der 80 Mitarbeitenden benützen regelmässig einen Computer. Die anderen Mitarbeitenden sind da etwas praktischer unterwegs: Ihre Spezialgebiete sind Mauerwerk, Stahlbeton, Tief- und Erdbau.

Zu ihren eindrücklichsten Bauten zählen die Seilrutsche auf dem Mont Fort in Verbier auf 3300 m ü. d. M., die Cabane de Chanrion im Val de Bagnes auf 2400 m ü. d. M. und der TMR-Bahnhof bei Le Châble, der in einer Arbeitsgemeinschaft entstanden ist.

Aber wozu denn eine Cyberversicherung?

Kehren wir ins Büro zurück, wo Isabelle Farquet und ihr Team täglich mit einer grossen Menge Daten arbeiten. Das Unternehmen verfügt über seinen eigenen Server, auf dem alle möglichen, mehr oder weniger sensiblen Daten zu Kunden, Mitarbeitenden, Partnern und Projekten des Unternehmens gesichert sind.

«Eure Computer und Server sind versichert, doch was ist mit den Daten, die darauf gespeichert sind?» Diese Frage ihres Beraters der Basler Versicherungen traf ins Schwarze. Auf seine Einladung hin besuchte Isabelle Farquet eine Präsentation über Cybersicherheit, organisiert von der Basler und der Silicom Group.

Die Beispiele von Unternehmen, die Opfer von Hackerangriffen wurden, beschäftigen sie. «Bisher hatten wir keine Probleme, aber die Erfahrungen der anderen Unternehmen machen schon ziemlich Angst», gesteht sie.

Die Cyberversicherung schützt mich nicht nur vor externen Angriffen, sondern auch, wenn ich aus Versehen Daten verliere.

Nicht nur bei Cyberangriffen

Isabelle Farquet ist sich nicht nur der Gefahren eines Cyberangriffs bewusst, sondern auch der menschlichen Fehlbarkeit. «Die Cyberversicherung schützt mich nicht nur vor externen Angriffen, sondern auch, wenn ich aus Versehen Daten verliere.»

Unsere Ansprechpartnerin weiss, was auf dem Spiel steht: «Ich kann mir vorstellen, dass es lange dauert, verlorene Daten zu retten ... Das kostet schnell viel Geld.» Um ihr Unternehmen vor finanziellen Rückschlägen durch Hackerangriffe oder einen Fauxpas zu schützen, hat sie eine Cyberversicherung bei der Basler abgeschlossen.

Gut betreut – auch dank ihres lokalen Anbieters

Das Spezielle an der Versicherung der Basler ist der erweiterte Service: eine 24-Stunden-Schadenhotline und ein Team von Experten, das hilft, die Daten zu retten und den Ruf des Unternehmens zu wahren. Wir sind gespannt, was unsere Kundin von unserem Dienstleistungsangebot hält.

Isabelle Farquet erzählt offen von ihrem lokalen IT-Spezialisten: «Er ist ganz in der Nähe, das ist ideal. Zudem kennt er das System, denn er hat es aufgebaut. Entsprechend ist er am besten dafür geeignet, die Arbeiten schnell auszuführen.» Sollte sie eines Tages weitere Dienste benötigen, weiss sie, dass sie diese problemlos über ihren Versicherer beziehen kann.

Isabelle Farquet schätzt diese Komplementarität: Die Basler stellt eine Expertise zur Verfügung, wenn sie möchte, kann die Kundin aber auf ihren lokalen IT-Spezialisten zurückgreifen, um das Problem zu beheben. Die Kosten werden selbstverständlich von der Cyberversicherung gedeckt.

Mein Berater, Yvan Bruchez, ist extrem kompetent. Er wohnt in der Region und behandelt Fälle vor Ort. Er kennt die Produkte in- und auswendig und antwortet mir immer sofort.

Die richtige Balance zwischen Online-Diensten und persönlicher Beratung

Komplementarität ist ein wichtiges Schlüsselwort. Isabelle Farquet ist seit Jahren bei der Basler versichert und schätzt die Balance zwischen Online-Diensten und Menschenkontakt: «Es ist ein hybrides System: Wenn wir einen Schadenfall haben oder ein Vertrag angepasst werden muss, erledige ich dies meistens über das Internet. Das kommt mir gelegen. Aber ich habe auch einen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut. Falls nötig, kümmert er sich ums Dossier und treibt die Dinge voran.»

Was schätzt sie besonders an ihrem Berater, Yvan Bruchez? «Er ist extrem kompetent, wohnt in der Region und behandelt Fälle vor Ort. Er kennt die Produkte in- und auswendig und antwortet mir immer sofort. Meistens weiss er direkt, ob etwas gedeckt ist oder nicht.»

Wir sind einfach regional.

Stéphane Monnet

Generalagent Stéphane Monnet

Generalagentur Valais Romand

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stephane.monnet@baloise.ch

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