Lora Basel: Nachhaltigkeit und Italianità vom Feinsten

Sandra Felber
17 mai 2022
Stories de créateur
Nach der Eröffnung im Juni 2021 hatte das Restaurant Lora in Basel Corona-bedingt einen herausfordernden Start. Dank einem starken Durchhaltewillen und viel Leidenschaft für dieses Projekt blicken Mitinhaber Valentin Aschwanden und sein Team dennoch zuversichtlich in die Zukunft.

Zeitgemässe Gastronomie mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Das Lora Basel wurde Ende 2019 gegründet und ist im Handelsregister als «Lokal Gastro GmbH» eingetragen. Nach einer langen, intensiven Zeit des Umbaus im Westflügel des Bahnhofs Basel SBB ist eine Gastronomieoase entstanden, die ganz auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität setzt. Seit Juni 2021 verwöhnt das Lora seine Gäste mit authentischen neapolitanischen Pizze, Focacce und Piadine, alles auch als Takeaway erhältlich. Ein weiteres Highlight ist die Cocktailbar – die längste von Basel –, an der die Gäste ab 16 Uhr neben Klassikern auch überraschende und aussergewöhnliche Drinks vom Cocktail-Weltmeister und seinem Mixology-Team geniessen können.

Alles, was wir tun und anbieten, steht unter dem Konzept von Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität.

Valentin Aschwanden, Mitinhaber des Lora Basel

Worauf es in herausfordernden Zeiten ankommt

Eine der grössten Herausforderungen in der Gründungsphase war für das Lora die Corona-Pandemie. Einige andere lokale Betriebe, die für den Westflügel des Bahnhofs Basel SBB vorgesehen waren, hatten sich zurückgezogen. «So standen wir fast alleine da. Das macht alles schwieriger, wenn man nicht genau weiss, wie es weitergeht», erklärt Mitgründer Valentin Aschwanden. Aber anstatt «de Bettel anezschmeisse», haben Aschwanden und sein Team sich umso mehr reingekniet. Auch wenn die Frequenz am Bahnhof Basel SBB aktuell noch nicht so hoch ist wie vor Corona, zeigt sich der Unternehmer optimistisch: «Es läuft immer besser. Es hat sich gelohnt, dass wir durchgehalten haben.»

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Es ist wichtig, etwas zu tun, das einem Freude bereitet. Dann bleibt man auch in schwierigen Zeiten standhaft.

Valentin Aschwanden, Mitinhaber des Lora Basel

Die Freuden der Selbstständigkeit

Was Aschwanden an der Selbstständigkeit am meisten mag, ist, dass er sein eigener Chef ist. «Die Motivation ist viel grösser, wenn du es für dich selbst machst», ergänzt er. Mit den meisten seiner Geschäftspartner ist er auch privat befreundet. Mit diesen Menschen gemeinsam Projekte umzusetzen, bereitet ihm grosse Freude. Welche Eigenschaften ihm bei der Selbstständigkeit am meisten helfen? Das Vertrauen in sich selbst und seine Partner, seine Gelassenheit, die Erfahrung aus vergangenen Gründungen und sein innerer Antrieb, «der einfach vorhanden ist».

«Mein Tipp: Spare nie beim Thema Versicherungen, Treuhand und Rechtsberatung. Weil du dort einfach eine gute Qualität brauchst!»

Valentin Aschwanden, Mitinhaber des Lora Basel

Rück- und Ausblick

Rückblickend würde der Unternehmer sich selbst den Rat geben, bei Versicherungen, Treuhand und Rechtsberatung auf keinen Fall zu sparen. Die Qualität sei in diesen Bereichen besonders wichtig. Die Baloise sieht er als «kompetente, vertrauenswürdige Partnerin», die ihn immer gut beraten hat.

Aschwanden und sein Team geben weiterhin Gas, um flexibel auf aktuelle Trends und die Wünsche der Gäste einzugehen. Ausserdem dürfen sich die Gäste vom Lora Basel nicht nur auf kulinarische, sondern auch auf kulturelle Erlebnisse freuen.

Lora Basel

Die nachhaltige Gastronomieoase im Westflügel des Bahnhofs Basel SBB.

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