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Blogbeiträge Systematic Fonds – effizientes Risikomanagement

«Volatilität» im Sinne der Anleger nutzen

Asset Management 4. April 2022

Aufgrund von Marktbewegungen schwanken die Werte von Anlagefonds permanent. Dies zum Beispiel wegen steigender oder sinkender Aktienkurse. Gemessen wird die Wertschwankung mit der Kennzahl der Volatilität. Beim Risikomanagement der BFI Systematic Fonds spielt die sogenannte Zielvolatilität eine entscheidende Rolle. Der Zweck davon ist es, die Anlage für Sie als Investor so stabil wie möglich zu machen.

Was bedeutet Volatilität?

Volatilität ist die Risikokennzahl, welche die Schwankungsbreite der Rendite einer Kapitalanlage wiedergibt. Sie misst in Prozent, wie stark eine Rendite von ihrem Mittelwert sowohl positiv als auch negativ abweicht. Damit gibt die Volatilität auch den Grad der Marktunsicherheit wieder und dient als Kennzahl für das Risikomanagement.

Die Fondsmanager nutzen die Volatilität:

  • Zur Wiedergabe von Performance-Schwankungen einer Anlage in einem bestimmten Zeitraum (z.B. als Kennzahl in monatlichen Fact Sheets, Quartalsberichten, Jahresberichten). Angabe in %.
  • Für die Einteilung eines Fonds in die jeweilige Risikoklasse. Damit soll sichergestellt werden, dass die Schwankungsbreite eines Fonds der Risikoneigung des Anlegers entspricht.

Dabei haben die meisten Fondsmanager hauptsächlich die Aktienvolatilität im Blick. Sie konzentrieren sich dadurch vor allem auf die Aktienquote, um die Volatilität des Fonds abzufedern.

Damit werden mögliche Verlustquellen anderer Anlageklassen (z.B. Obligationen, Immobilien, Rohstoffe) kaum berücksichtigt.

Und bei den Systematic Fonds?

Bei den BFI Systematic Fonds ist die Volatilität aller Anlageklassen der Dreh- und Angelpunkt für das Risikomanagement. Die konkrete Fonds-Allokation (Anteil der verschiedenen Anlageklassen im Fonds) ergibt sich dadurch als ein Resultat der aktuellen Marktvolatilität. Durchschnittlich dürfte sich der Aktienanteil auf einem ähnlichen Niveau wie bei den BFI Strategiefonds der gleichen Risikokategorie bewegen. Er kann aber im Vergleich zu den Strategiefonds im Zeitablauf auf Grund der schwankenden Volatiliät stark variieren.

Um die Zielvolatilität der BFI Systematic Fonds über einen längeren Zeitraum einhalten zu können, messen die Fondsmanager die Volatilität der verschiedenen Anlageklassen stündlich und passen entsprechend auch den Anteil der verschiedenen Anlageklassen im Fonds – kurz die Fonds-Allokation – stündlich an. Diese laufende Kontrolle stabilisiert die Anlage als Ganzes.

Zielvolatilität bei den Systematic Fonds:

BFI Systematic Conservative

Voraussichtliche durchschnittliche langfristige Aktienquote

5%

50%

BFI Systematic Balanced         

Voraussichtliche durchschnittliche langfristige Aktienquote

7.50%

50%

BFI Systematic Dynamic

Voraussichtliche durchschnittliche langfristige Aktienquote

10%

75%


In Zeiten eines Aktien-Booms - und somit tiefer Volatilität - kann bei allen drei Systematic Fonds der Aktienanteil bis auf 100% erhöht werden. Das Ziel ist es, das Renditepotenzial auszuschöpfen. Die Aktienquote wird erhöht, ohne dass die Zielvolatilität des Fonds überschritten wird.

In bewegten Marktphasen dient die Zielvolatilität als eine entscheidende «Leitplanke» bei der Regulierung der Aktienquote. Dies mit dem Ziel, die Stabilität der Anlage zu erhöhen.

Vorteil für die Anleger

Mit diesem Risikomanagement ist gewährleistet, dass die drei BFI Systematic Fonds stets dem ursprünglich definierten Risikoprofil entsprechen. Dadurch können die Anleger das Verlustrisiko besser abschätzen als bei herkömmlichen Anlagefonds. Längere Perioden mit unerwartet hohen Verluste können vermieden werden.

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