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Blogbeiträge Schweizer Bargeld: Hätten Sie es gewusst?

Bargeld gilt weiterhin als beliebtes Zahlungsmittel in der Schweiz. Doch was haben Münzen und Noten mit Schokolade, Pferden und Walen zu tun? Wir verraten es Ihnen.

Asset Management 6. August 2020

Das Wunderwerk Schweizer Banknote

Rekordverdächtig

Die älteste, noch existierende, Banknote der Schweiz ist 195 Jahre alt. Dabei handelt es sich um einen Geldschein im Nominal zu „50 Fünf-Franken-Thaler“. Aufzeichnungen zufolge wurde die Banknote am 17. August 1825 in geringer Auflage von der sogenannten Deposito-Cassa der Stadt Bern ausgegeben. Da bereits sieben Jahre später eine neue Emission mit leicht veränderter Darstellung geplant wurde, waren 1832 sämtliche früher ausgegebenen Banknoten wieder zurückgezogen worden – bis auf das heute noch existierende Exemplar. Es wurde von der Vernichtung verschont, weil man darauf die wesentlichen Änderungen für die neue Notenserie festhalten wollte. Übrigens, bis zur Gründung der Schweizerischen Nationalbank 1907 gab es mehr als 60 Bankinstitute, die eigene Noten herausgegeben haben.

Schweizer Banknoten gelten als besonders sicher. Jährlich werden in der Schweiz rund 2.000 falsche Banknoten beschlagnahmt. Das sind umgerechnet lediglich vier bis sechs Fälschungen pro Million Schweizer Noten. Insgesamt 18 Sicherheitsmerkmale, darunter eingearbeitete Silberfäden, winziger Text und der Notenwert als Glitzerzahl, machen Fälschern das Leben schwer. Zum Vergleich: In Deutschland wurden 2019 rund 55.200 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Übrigens, eine Schweizer Banknote wiegt durchschnittlich ein Gramm. Damit sind 100 Scheine in etwa so schwer wie eine Tafel Schokolade.

Seit über 140 Jahren im Umlauf

141 Jahre – In der Schweiz gibt es die älteste Münze weltweit, die bis heute mit gleichem Motiv und gleicher Legierung hergestellt wird. Dabei handelt es sich um die 10-Rappen-Münze von 1879. Es sind sogar weiterhin 10-Rappenmünzen mit Prägejahr 1879 im Umlauf, die weiterhin als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Doch woher stammt eigentlich der Begriff Rappen? Laut Swissmint geht man davon aus, dass die dunkle Farbe der Münze ihren Namen gab. Im Althochdeutschen bedeutet „rapp“ nämlich in etwa „dunkel“. Daher kommt auch das Wort „Rappen“, das soviel wie „schwarzes Pferd“ bedeutet.

Was haben Franken und Blauwale gemeinsam?

Im Jahr 2018 waren in der Schweiz rund 5,6 Milliarden Münzen im Umlauf. Das entspricht einem Wert von etwa 3,1 Milliarden Franken – und einem Gewicht von gut 28.000 Tonnen. Oder anders gesagt: Alle Schweizer Münzen sind so schwer wie 200 Blauwale oder 4.000 Elefanten. Wenn man das Kleingeld aufeinanderstapeln würde, käme dabei der höchste Berg der Welt hinaus. Dieser wäre mit seinen rund 9.000 Metern höher als der Mount Everest.

Bargeld ist und bleibt für Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, so der Swiss Payment Monitor 2019. Die Studie wird von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und der Universität St. Gallen herausgegeben. Ein Blick in das Portemonnaie des durchschnittlichen Bürgers verrät, dass er rund 80 Franken mit sich führt. Gemessen an der Transaktionszahl gilt das Bargeld mit 48 Prozent nach wie vor als das am häufigsten genutzte Zahlungsinstrument der Schweiz. Doch neben den traditionellen Zahlungsmitteln, darunter Bargeld, Debitkarte und Kreditkarte, befinden sich neue Bezahlformen, wie kontaktloses und mobiles Bezahlen, auf dem Vormarsch.

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