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Unser Engagement Stiftung Baloise Bank AG
Zur Förderung der solothurnischen Wirtschaft.
Die Idee

Der Wirtschaft des Kantons Solothurn nachhaltige Impulse zu verleihen, diese Idee stand im Zentrum der 1987 gegründeten "Stiftung der Baloise Bank AG zur Förderung der solothurnischen Wirtschaft". Seit 2009 sind auch Bewerbungen aus den angrenzenden Kantonen Aargau, Baselland und Bern erlaubt, im Wissen dass auch ausserkantonale Innovationsprojekte der Wirtschaftsregion Solothurn positive Impulse verleihen. Der mit CHF 25'000 dotierte InnoPrix wird einmal pro Jahr verliehen und fördert Produkt- und Dienstleistungsideen im Heimmarkt der Bank.

Die Bewerbung

An unserem Wettbewerb können natürliche sowie juristische Personen gleichermassen teilnehmen, beispielsweise:

  • Privatpersonen
  • (Jung-)UnternehmerInnen
  • KMU
  • Fachhochschulen

Wir berücksichtigen Projekte, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt hat einen positiven ökonomischen Effekt auf die solothurnische Wirtschaft, schafft oder erhält Arbeitsplätze.
  • Das Projekt leistet einen Beitrag zu Forschung und Entwicklung oder stellt einen Technologietransfer her.
  • Die Machbarkeit des Projekts ist ersichtlich, in technischer wie in finanzieller Hinsicht; es liegt ein vernünftiger Zeit- und Businessplan vor.
  • Das Projekt hat Potenzial für einen wirtschaftlichen Erfolg; es besteht ein Markt für das Endprodukt oder die beabsichtigte Dienstleistung.
  • Das Projekt ist innovativ, weist eigenständige Ansätze auf und existiert in dieser Form noch nicht.
Wir engagieren uns für ...

Die Stiftung engagiert sich für Projekte, die einen starken Bezug zum Wirtschaftsraum Solothurn haben. Die erfolgreiche Umsetzung der Produkt- und Dienstleistungsidee sollte einen positiven ökonomischen Effekt auf den Kanton Solothurn haben und dadurch Arbeitsplätze erhalten oder schaffen. Unter Produkt- und Dienstleistungsideen fallen insbesondere auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie der Know-how-Transfer.

So reichen Sie Ihr Projekt ein:

Füllen Sie bitte das Bewerbungsformular aus und senden Sie dieses zusammen mit präzisierenden Unterlagen bis 12. Juli 2022 an:

Baloise Bank AG
Raffael Harnischberg
Postfach 262
4502 Solothurn

Anschliessend beurteilt der Stiftungsrat Ihr Projekt und informiert Sie spätestens Ende September über den Entscheid.

Jury

Der Stiftungsrat fungiert als Jury: Der kompetente und unabhängige Stiftungsrat beurteilt Ihre Bewerbung. Der Entscheid des Stiftungsrats ist endgültig und kann nicht angefochten werden. Selbstverständlich sind alle Beteiligten zu absoluter Diskretion und Verschwiegenheit verpflichtet.

Präsidium Dr. Jürg Liechti, Oekingen
CEO Neosys AG
Vizepräsidium Andreas Gasche, Oekingen
Geschäftsführer Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband
Mitglieder

Prof. Dr. Gerda Huber
Biochemikerin
 

Thomas Heimann, Olten
Leiter Innovation und Bildung, Solothurner Handelskammer
 

Dr. Hans Büttiker, Dornach
Dipl. El.-Ing. ETH

Geschäftsführer Jürg Ritz, Solothurn
CEO Baloise Bank
Sekretariat Raffael Harnischberg, Basel
Assistent CEO Baloise Bank

 

Der Preis

Die Gewinner des InnoPrix werden mit einer Preissumme in der Höhe von bis zu Fr. 25'000.-- ausgezeichnet. Ausserdem winkt den Gewinnern auch öffentliche Anerkennung und eine breite Medienresonanz.

Der Preis wird jeweils im Spätherbst anlässlich der festlichen Preisverleihung "InnoPrix" überreicht.

Preisträger
Die QUMEA AG gewinnt den InnoPrix 2021

QUMEA ist ein Schweizer Healthtech Start-up mit Sitz in Solothurn. Angetrieben durch ihre Begeisterung für Technologie und das das Engagement, diese im Dienste der Gesundheit einzusetzen, verfolgt QUMEA einen innovativen Ansatz zur Sturzprävention im Pflegebereich. Mit ihrem einzigartigen Systemansatz leistet QUMEA einen effektiven und wertvollen Beitrag für Mensch und Gesellschaft. Dies beeindruckt den Stiftungsrat und führt zur Auszeichnung des diesjährigen InnoPrix 2021.

QUMEA hat ein System entwickelt, welches hochtechnologisch aber dennoch unauffällig und vollständig anonym die Sicherheit von sturzgefährdeten Personen an Spitälern und Pflegeheimen erhöht. Der QUMEA-Sensor basiert auf modernster dreidimensionaler Radartechnologie und wird im Pflegezimmer an der Decke installiert. Dieser erfasst feinste Bewegungen im Raum und ermittelt dadurch Position, Postur und Konstitution der anwesenden Patienten resp. Bewohner. In der QUMEA Cloud werden die Bewegungsdaten mittels künstlicher Intelligenz ausgewertet und kritische Ereignisse in Echtzeit erkannt. Die resultierenden Informationen werden an die QUMEA App übermittelt. Diese intuitive App ermöglicht dem Pflegepersonal eine einfache Bedienung auf Knopfdruck und massgeschneiderte Überwachung der vulnerablen Personen. Frühzeitige Information über beabsichtigte Bettausstiege erlaubt es, beim Patienten zu sein, bevor dieser auf eigenen Beinen steht und möglicherweise stürzt.

QUMEA konnte ihren technologischen Mehrwert mittlerweile an bereits 12 Institutionen unter Beweis stellen, von Akutspitälern über psychiatrische Institutionen bis zu Pflegeheimen. Einmal getestet, möchten die bisherigen Kunden QUMEA nicht mehr hergeben. Neben einer signifikanten Reduktion von Stürzen können dank den QUMEA-Aktivitätsdaten nicht minder wichtige Effekte im operativen Pflegealltag erzielt werden: Durch die frühzeitige und gezielte Alarmierung führt QUMEA zu einer spürbaren Entlastung im hektischen Pflegealltag, gerade auch in den oftmals dünn besetzten Nachtschichten.

QUMEA wurde im Jahr 2019 gegründet und beschäftigt mittlerweile 12 Personen, Tendenz stark wachsend. Die vollständige Wertschöpfung findet im Kanton Solothurn statt, ein Kernanliegen der Firma, deren Hard- und Software somit nicht nur «Swiss Made» sondern «Solothurn Made» ist. Nicht nur sind Kunden und Partner von QUMEA überzeugt, auch Investoren waren schnell gefunden und unterstützen das weitere Wachstum der Firma, auch international

smartflyer AG gewinnt InnoPrix SoBa 2020

Die smartflyer AG hat den SFX1, ein für den Elektrobetrieb optimiertes Flugzeug, komplett neu konzipiert. Mittels eines sogenannten Range Extenders werden Flüge bis zu 750 Kilometer Realität. Der Verbrennungsmotor treibt dabei die Generatoren an und speichert die produzierte Energie in Batterien. Ein integrierter Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um und kontrolliert so den Elektromotor. Batterie, Wechselmotor und Elektromotor bilden zusammen den Hauptantrieb. Gleichzeitig ist der SFX1 im Vergleich zu einem herkömmlichen Flugzeug aufgrund des Propellers an der Seitenflosse um bis zu 30% effizienter, was zu tieferen Lärmemissionen und Operationskosten führt.

Der Prototyp befindet sich in der Entwicklungsphase und sorgt bereits international für mediale Aufmerksamkeit. Der Erstflug ist für 2023 geplant. Anschliessend soll für die kommenden Jahre die Zertifizierung sowie die Vorbereitung für die Serienfertigung und der Finanzierungsbedarf sichergestellt werden. Ab 2028 plant das Unternehmen im Werk in Grenchen bis zu zehn Kleinflugzeuge pro Jahr zu produzieren.

Das in Grenchen domizilierte Unternehmen wurde im Jahr 2016 gegründet und wird hauptsächlich ehrenamtlich von 21 Fachleuten unterstützt. Der gemeinsame Glaube an eine nachhaltige Veränderung der Luftfahrt treibt das Team jeden Tag von Neuem an