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Nachhaltigkeitsplattform für KMU Nachhaltigkeit im Unternehmen: Handlungsbedarf für KMU

Nachhaltigkeit bietet Unternehmen grosse Chancen und stellt sie gleichzeitig vor Herausforderungen. Darum erfahren Sie in unserem Artikel: 

  • Was die drei Säulen der Nachhaltigkeit sind 
  • Warum sie für KMU besonders wichtig sind 
  • Wie Sie mit der Umsetzung starten können
Marc Sandmeier, Nachhaltigkeitsverantwortlicher Baloise Schweiz 12. April 2024 Nachhaltigkeit für KMU
Das Thema Nachhaltigkeit fordert Schweizer KMU heraus: Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende und Investoren sowie immer mehr gesetzliche Vorgaben verlangen nachhaltiges Handeln. Erfahren Sie, wo und wie Sie ansetzen können und wie Sie von mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen langfristig profitieren. 
Was bedeutet Nachhaltigkeit?

«Nachhaltigkeit ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.» 

So definierte 1987 der Brundtland-Bericht «Nachhaltigkeit». Diese Definition ist heute noch gültig. Es geht bei Nachhaltigkeit um eine globale Entwicklung, bei der «nicht mehr Holz gefällt wird, als nachwachsen kann». So die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs, der aus der Forstwirtschaft stammt. 

Darum ist Nachhaltigkeit für KMU wichtig

Nachhaltigkeit geht alle etwas an: Bürgerinnen, Staaten, Organisationen und Unternehmen. Letztere haben einen grossen Einfluss darauf, ob eine nachhaltige Entwicklung gelingt: Sie produzieren Güter, die konsumiert werden. Sie bestimmen bei deren Produktion den Ressourcenverbrauch und die daraus resultierende Umweltverschmutzung. Sie entscheiden über die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten und die Lebensbedingungen der Menschen in der Umgebung ihrer Produktionsstätten. In diesem Zusammenhang wird daher auch von der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen gesprochen, der «Corporate Social Responsibility» (kurz CSR).  

Deshalb ist die Anspruchshaltung von Kunden und Konsumentinnen, Investoren und Mitarbeitenden klar: Sie fordern von Unternehmen, dass diese ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Und für Banken und Investoren wird es immer wichtiger, dass Unternehmen, die von ihnen finanziell unterstützt werden, nachhaltig wirtschaften. 

Auch das Gesetz verlangt teilweise von Unternehmen, über ihre Nachhaltigkeitsbemühungen Bericht zu erstatten. Von dieser gesetzlichen Vorgabe sind vor allem Grossunternehmen betroffen. Indirekt werden auch immer mehr kleinere Unternehmen in die Pflicht genommen: Grossunternehmen verlangen von ihnen als Zulieferern Auskunft über ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen.

Drei Dimensionen der Nachhaltigkeit

Die Vereinten Nationen streben eine nachhaltige Entwicklung an: Die Staatengemeinschaft hat sich mit der Agenda 2030 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Diese Ziele werden als Sustainable Development Goals bezeichnet (kurz SDG). Sie traten 2016 in Kraft, gelten für alle Staaten und sollen bis 2030 erreicht werden.

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung betreffen neben der Umwelt auch die Wirtschaft und die Gesellschaft: Denn Nachhaltigkeit lässt sich nur erreichen, wenn Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang gebracht werden. In allen drei Bereichen gilt es, mit Ressourcen schonend umzugehen. Es geht also nicht nur um Umwelt- und Klimaschutz. Man spricht deshalb vom Drei-Säulen-Modell oder den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.  

Nach diesem Modell ist eine nachhaltige Entwicklung nur gegeben, wenn:  

  • ökologische Verträglichkeit,  
  • soziale Sicherheit und 
  • wirtschaftliches Wachstum  

gleichwertig betrachtet und in Einklang gebracht werden. Wenn Nachhaltigkeit im Betrieb verankert wird, sind diese Bereiche gemeinsam zu beachten. Sie befruchten sich dabei im besten Fall gegenseitig.

                                                                

Ökologische Nachhaltigkeit

Ökologische Nachhaltigkeit verlangt einen rücksichtsvollen Umgang mit Umweltressourcen. Sie verfolgt das langfristige Überleben und den Zustand von Ökosystemen. Wird die ökologische Nachhaltigkeit vernachlässigt, werden Ressourcen unwiderruflich zerstört oder unbrauchbar gemacht. Das verhindert jede weitere Entwicklung. 

Unternehmen fördern die ökologische Nachhaltigkeit unter anderem, indem sie ihre Energieeffizienz verbessern, erneuerbare Energien nutzen, Abfall reduzieren, ihre Lieferkette nachhaltiger gestalten oder ihre CO2-Emissionen minimieren. 

Ein einfaches Beispiel: Ein Restaurant kauft Fleisch, das in der Region produziert wurde. So entfallen lange Transportwege und die Ressource Energie wird geschont. Verwertet die Köchin oder der Koch das ganze Tier («nose to tail») und nicht nur die Filetstücke, reduziert sich der Abfall, die Ressource Fleisch wird besser genutzt und Foodwaste damit verhindert. Ökologisch nachhaltig wäre zudem, die Energie zum Kochen aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.  

Für mehr Informationen und weitere Beispiele lesen Sie unseren Artikel zur ökologischen Nachhaltigkeit von Schweizer KMU

Soziale Nachhaltigkeit

Soziale Nachhaltigkeit bezieht sich auf den Zustand von Organisationen und ihrem Umfeld. Sie hat die langfristige Existenzsicherung unter anderem von Unternehmen im Blick: etwa durch das Verbessern der Arbeitsbedingungen oder das Ausbilden der Mitarbeitenden.  

Sozial nachhaltige Unternehmen fördern die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeitenden, deren Engagement, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Soziale Verantwortung von Unternehmen zeigt sich aber auch darin, dass sie sich für Vielfalt und Inklusion einsetzen und die lokale Gemeinschaft unterstützen.  

Bessere Arbeitszeiten stellen bereits einen Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit dar. Im Gastgewerbe beispielsweise würden «Zimmerstunden» vermieden, da sie für die Mitarbeitenden zeitlich ungünstig liegen.  

Weitere Beispiele und mehr Informationen zum Thema finden Sie in unserem Artikel «Soziale Nachhaltigkeit und Schweizer KMU».

Ökonomische Nachhaltigkeit

Bei der ökonomischen Nachhaltigkeit geht es im Kern um den langfristigen Unternehmenserfolg. Sie verbindet Gewinnstreben mit dem Erhalt der dafür benötigten Ressourcen und sozialer Gerechtigkeit: Ökologisch nachhaltig wirtschaftet, wer nicht nur auf kurzfristigen Profit setzt, sondern in die eigene Zukunft investiert und dabei Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit mit berücksichtigt.

Beispiele für ökonomisch nachhaltiges Verhalten: Ein Restaurant bietet zum Mittagessen ein vegetarisches Gericht und als Alternative ein Fleischmenü an – und nicht umgekehrt, wie es oft der Fall ist. Damit senkt es den Konsum von Fleisch durch seine Gäste, was gut für die Umwelt ist, ohne wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Ein solches Vorgehen, das die Kundinnen und Kunden dazu bewegt, ein bestimmtes Produkt zu wählen, wird «Nudging» genannt. Erfahren Sie mehr in unserem Artikel zum Thema «Nudging»

Unternehmen, die ökologische und soziale Nachhaltigkeitsziele verfolgen, fördern damit in der Regel gleichzeitig ihre ökonomische Nachhaltigkeit und Profitabilität. Denn die Vorteile ökologischer und sozialer Nachhaltigkeitsbestrebungen sind oft auch wirtschaftlicher Natur:

  • Senkung der Kosten durch effizienteren Ressourceneinsatz 
  • Steigerung von Marktanteilen aufgrund der erhöhten Nachfrage nach nachhaltigen Produkten
  • Höhere Zahlungsbereitschaft der Kundschaft dank besserem Markenimage
  • Gesteigerte Produktivität der Mitarbeitenden dank höherer Identifikation und damit Motivation

Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Artikel Schweizer KMU und ökonomische Nachhaltigkeit.
 

Vorteile: Wie Ihr Unternehmen profitiert

Unternehmen, die ökologisch und sozial handeln, haben ein besseres Image. Sie können deshalb für ihre Produkte und Dienstleistungen einen höheren Preis verlangen. Weil nachhaltige Produkte vermehrt nachgefragt werden, gewinnen sie Marktanteile (vgl. Harvard Business Manager: «Warum es sich lohnt, nachhaltige Produkte zu führen»).  Gleichzeitig senken die Unternehmen dank effizienterem Ressourceneinsatz ihre Kosten. Und sie sind attraktiver für Arbeitnehmende (vgl. «Warum Nachhaltigkeit für Ihre Arbeitgebermarke wichtig ist», kununu Nachhaltigkeitscheck 2023) und Investoren (vgl. Studie der Hochschule Luzern, zitiert in der «Handelszeitung»: «Nachhaltigkeit bald wichtiger als Rendite?»).

Sozial nachhaltige Unternehmen kümmern sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, zahlen gute Löhne und Sozialleistungen und investieren in Weiterbildung. Sie werden darum motiviertere Mitarbeitende, eine tiefere Fluktuation und weniger krankheitsbedingte Ausfälle haben. Ihr soziales Engagement in den Gemeinden, in denen sie tätig sind, verschafft ihnen weiter einen guten Ruf bei der lokalen Bevölkerung. Dieser kann sich bei der Vergabe von Aufträgen oder bei Abstimmungen, die für den eigenen Betrieb wichtig sind, als grosser Vorteil erweisen. 

Ökonomisch nachhaltiges Verhalten, das immer auch ökologische und soziale Nachhaltigkeit berücksichtigt, sichert die langfristige Profitabilität und Überlebensfähigkeit von Unternehmen. Dies macht sie fit für eine profitable Zukunft, in der die Umwelt und soziale Aspekte immer wichtiger werden.

Umsetzung: So machen Sie Ihren Betrieb nachhaltiger

Unternehmen können auf vielfältige Art und Weise ökonomisch, ökologisch oder sozial nachhaltiger handeln. Wichtig ist, dass ihre Nachhaltigkeitsbemühungen in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Oft werden die bestehenden Abläufe dabei allgemein optimiert.

Ein pragmatisches Vorgehen, wie Sie Ihr KMU nachhaltiger machen, kann wie folgt aussehen:

  1. In einer Ist-Analyse wird festgehalten, welche Massnahmen im Unternehmen bereits etabliert wurden, welche Massnahmen ergriffen werden können und welche Massnahmen den grössten Hebel für mehr Nachhaltigkeit bieten.
  2. In einem Umsetzungskonzept wird evaluiert, welche dieser Massnahmen für das Unternehmen geeignet, umsetzbar und finanzierbar sind. Diese Massnahmen werden mit SMART-Zielen verbunden («SMART» steht für spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert). Hierbei ist auch zu prüfen, welche Zertifikate das Unternehmen bereits hat oder erwerben kann. Zertifikate helfen Dritten, also vor allem Kundinnen und Kunden, aber auch Partnerunternehmen und Investoren, sich rasch einen ersten Überblick zu verschaffen, wo Ihr KMU in Sachen Nachhaltigkeit steht.  
  3. Es folgt die Umsetzung der Massnahmen wie im Konzept vorgegeben. 
  4. Ein regelmässiges Controlling, das Überwachen von Umsetzung und Zielerreichung, stellt sicher, dass den Worten auch Taten folgen. Die Resultate des Controllings fliessen in eine neuerliche Ist-Analyse ein. 
  5. Im Zusammenhang mit dem Controlling ist das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts naheliegend, werden doch bereits die Informationen zusammengetragen, die für einen solchen benötigt werden.
Nachhaltigkeitsberichterstattung: Darum wird sie immer wichtiger

Wenn ein Unternehmen seine eigenen Anstrengungen in einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht festhält, kann es jederzeit darüber Auskunft geben, wo es in Sachen Nachhaltigkeit steht.

Wichtig ist dabei, dass nicht nur das eigene Unternehmen berücksichtigt wird, sondern auch die Zulieferer, sprich die Lieferketten. Nur so gewinnt man ein klares Bild über die Folgen des eigenen Tuns. Übrigens: Weil das Thema grundsätzliche Bedeutung hat, ist es Chefsache.

Nachhaltigkeitsberichte geben in der Regel auch Auskunft über die Unternehmensführung (Englisch: Governance), die als Aspekt der ökonomischen Nachhaltigkeit verstanden werden kann. Nachhaltigkeitsberichte werden darum auch «ESG-Berichte» genannt. ESG steht dabei für «Environmental, Social and (Corporate) Governance». 

Seit 2022 sind an der Börse gehandelte Grossunternehmen in der Schweiz gesetzlich verpflichtet, über «nichtfinanzielle Belange» Rechenschaft abzulegen (vgl. Artikel 964a ff. des Obligationenrechts). In einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht müssen sie über die Auswirkungen ihrer Aktivitäten informieren. Und zwar insbesondere über:

  • CO2-Ziele 
  • Soziales 
  • Arbeitnehmende 
  • Menschenrechte
  • Bekämpfung der Korruption im In- und Ausland

Dabei haben sie den Einfluss ihrer Tochterunternehmen und ihrer Zulieferer entlang der Lieferketten darzustellen. Diese gesetzlichen Vorgaben haben deshalb auch zunehmend Konsequenzen für Schweizer KMU: Sie müssen ihrerseits Grossunternehmen für deren Nachhaltigkeitsberichte mit Informationen versorgen. Grossunternehmen wollen beispielsweise sicherstellen, dass ihre Zulieferer Rohstoffe verwenden, die ohne Kinderarbeit gewonnen wurden. 

Der gleiche Mechanismus spielt über die Landesgrenzen hinaus: Schweizer KMU, die nach Europa exportieren, müssen Unternehmen im EU-Raum für deren Nachhaltigkeitsberichte Angaben liefern, wenn sie mit ihnen im Geschäft bleiben wollen. Deshalb können die entsprechenden EU-Richtlinien für Schweizer KMU relevant sein. 

Nachhaltiges Handeln wird zunehmend auch von Investoren oder Kreditgebern verlangt. Es sendet überdies ein positives Zeichen an bestehende und potenzielle Angestellte. Darum: Auch wenn das Gesetz dies (noch nicht) nicht verlangt, kann es für KMU sehr sinnvoll sein, einen Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen. So können sie ihre Bemühungen in Sachen Nachhaltigkeit jederzeit aufzeigen. 

Greenwashing: Etikettenschwindel ist eine Gefahr für Ihr Unternehmen

Immer mehr Unternehmen bemühen sich ernsthaft, nachhaltiger zu werden. Unternehmen, die in Sachen Nachhaltigkeit ihre «Hausaufgaben» gemacht haben, können dies imagefördernd in ihrer Kommunikation nutzen.

Es gibt aber auch solche, die vor allem mittels kommunikativer Massnahmen auf den Nachhaltigkeitszug aufspringen. Sie geben sich einen «grünen Anstrich», ohne wirklich grün oder eben nachhaltig zu sein. Dies wird als «Greenwashing» bezeichnet. Greenwashing birgt grosse Risiken. Denn es wird zunehmend verlangt, dass Unternehmen nachhaltig handeln. Nachfrager bevorzugen nachhaltige Unternehmen und bezahlen einen höheren Preis für Produkte und Dienstleistungen, die nachhaltig hergestellt oder erbracht werden. Arbeitnehmende wollen bei Unternehmen arbeiten, die der Nachhaltigkeit verpflichtet sind. Unternehmen, die beispielsweise von Medien des Greenwashing überführt werden, haben darum ein grosses Problem. Sie riskieren, dass sich sowohl die Kundschaft als auch die Mitarbeitenden von ihnen abwenden. Es gibt nur einen Weg, einen solchen Skandal und ein solches Risiko zu vermeiden: echtes Bemühen um nachhaltiges Wirtschaften und eine offene, transparente Kommunikation darüber, wo man diesbezüglich steht.

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