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Blog Versicherungssumme Ihres Hausrats schätzen: So geht's
  • ​​​​Zum Hausrat gehören alle beweglichen Gegenstände Ihres Haushalts.
  • Bei der Berechnung der Versicherungssumme können Sie auf Faustregeln zurückgreifen.
  • Die Unter- oder Überversicherung Ihres Hausrats sollten Sie vermeiden.
21. Mai 2024
Wer einen eigenen Haushalt hat, sollte die darin befindlichen Gegenstände gegen Schäden oder Verlust versichern. Damit Ihnen im Falle eines Falles die Kosten auch erstattet werden, müssen Sie bei Vertragsabschluss die Versicherungssumme für Ihren Hausrat angeben. Wie Sie diese schätzen bzw. berechnen können und worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie hier.
Was gehört zum Hausrat?

Hausrat- und Gebäudeversicherung werden gerne einmal verwechselt, weil es bei beiden um das eigene Zuhause geht. Tatsächlich gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch grosse Unterschiede: So deckt die Hausratversicherung Kosten ab, die durch Schäden oder Verlust von Gegenständen entstehen, die zu Ihrem Haushalt gehören und die Sie bei einem Umzug mitnehmen können. Die Gebäudeversicherung ist hingegen für Schäden am Haus selbst oder an fest verbauten Teilen zuständig. Wohnen Sie zur Miete und besitzen kein Wohneigentum, benötigen Sie in der Regel nur eine Hausratversicherung.

Zum Hausrat gehören also grundsätzlich alle Gegenstände, die beweglich sind und die Sie privat ge- oder verbrauchen. Dazu zählen üblicherweise unter anderem Möbel, Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte, Küchenutensilien, Elektrogeräte, Unterhaltungselektronik, Bücher, elektronische Medien, Kleidung, Kunstgegenstände, Velos oder Wertsachen wie Bargeld. All diese Dinge können Sie zur Berechnung der Versicherungssumme Ihres Hausrats heranziehen. Dabei müssen die Gegenstände nicht zwingend Ihr Eigentum sein ‒ auch gemietete oder geliehene Sachen, die sich in Ihrem Haushalt befinden, werden in der Regel von der Hausratversicherung abgedeckt.

Allerdings schliessen Hausratversicherungen je nach Vertragsbedingungen auch Dinge aus. Diese lassen sich aber häufig über andere Versicherungen oder optionale Zusatzdeckungen versichern. Das trifft zum Beispiel oft auf Schmuck und Armbanduhren, Motorfahrzeuge, Anhänger und Zubehör, Wohnwagen und Mobilheime sowie Wasserfahrzeuge zu.

Möchten Sie also Gegenstände versichern, die nicht in den Vertragsbedingungen der normalen Hausratversicherung aufgeführt sind, buchen Sie entsprechende Zusatzdeckung hinzu:

  • So sind bei Baloise beispielsweise Ihre Lieblingssachen mit der Option «Diebstahl auswärts» auch unterwegs vor Langfingern geschützt.
  • Eine Hausratkasko deckt auch eigenverschuldete Schäden ab.
  • Darüber hinaus sorgen bei Baloise weitere optionale Sicherheitsbausteine dafür, dass die Hausratversicherung auch bei Grobfahrlässigkeit, Grossschäden oder Cyberkriminalität zahlt.
Berechnung: So können Sie beim Hausrat die Versicherungssumme bestimmen

Viele Menschen, die eine Hausratversicherung abschliessen, fragen sich: «Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?» Die Versicherungssumme ist der Rahmenwert, auf dessen Basis die Versicherung bei einem Schadenfall die Höhe der Entschädigung für Ihren Hausrat berechnet. Aber welche Versicherungssumme ist nun korrekt?

Das ist natürlich abhängig vom Wert der Gegenstände im jeweiligen Haushalt. Wem die exakte Ermittlung des Wertes seines Hausrats – also der Versicherungssumme – zu aufwendig ist, der kann auf Faustregeln zurückgreifen, um die Höhe zu schätzen.

So können Sie zum Beispiel die Anzahl der Personen und Zimmer zur groben Berechnung heranziehen:

Die aufgeführten Summen entsprechen einem mittleren Einrichtungsstandard in Schweizer Franken.

Damit die Schätzung der Versicherungssumme Ihres Hausrats realistischer ausfällt, können Sie diese bei Bedarf auch noch anpassen: Bei einem einfachen Einrichtungsstandard können Sie die Summe mit dem Faktor 0,7 multiplizieren, bei einem gehobenen Standard mit dem Faktor 1,3. Damit ermitteln Sie den Wert Ihres Basishaushalts.

Zur weiteren Berechnung Ihres Hausratwertes bzw. der Versicherungssumme sollten Sie zudem noch den Wert vorhandener Gegenstände aus diesen Kategorien berücksichtigen:

  • Hobby und Freizeit (Sportgeräte, Sportausrüstung, Werkzeuge, Gartenausstattung, Haustiere, Spielsachen, Instrumente etc.)
  • Elektronik (Foto- und Videoausrüstung, Unterhaltungselektronik, Smartphones, Computer, Musikanlagen etc.)
  • Kunst- und Sammelgegenstände (Briefmarken, Waffen, Antiquitäten, Bilder etc.)
  • Schmuck, Armband- und Taschenuhren
  • sowie sonstige Gegenstände, die Sie zum Beispiel als Mieterin oder Mieter selbst für die Wohnung angeschafft haben oder Wertgegenstände wie Edelmetall oder Bargeld

Wichtig ist hierbei, dass Sie vom aktuellen Wiederbeschaffungspreis, also dem Neuwert der Gegenstände ausgehen. Rechnen Sie jetzt beide Ergebnisse – also den Basiswert des Haushaltes und den Wert der weiteren Gegenstände – zusammen, ergibt das die Versicherungssumme. Idealerweise schlagen Sie auf diese Versicherungssumme nun noch eine Reserve von 10 Prozent für Neuanschaffungen auf. Warum das wichtig ist, erklären wir Ihnen weiter unten.

Hier können Sie sich ein Formular herunterladen, in das Sie alle wichtigen Werte zur Bestimmung der Versicherungssumme Ihres Hausrats eintragen können.

Selbstverständlich können Sie die Versicherungssumme auch exakter ermitteln, indem Sie zum Beispiel die Rechnungen aller Anschaffungen, die Sie im Haushalt getätigt haben, zur Berechnung heranziehen. Das ist zwar sehr aufwendig, kann sich aber lohnen, wie der folgende Abschnitt zeigt.

Übrigens: Wenn Sie unter 30 sind, bietet Ihnen Baloise mit der younGo Haushaltsversicherung eine günstige und praktische Kombination von Hausrat- und Haftpflichtversicherung. Diese ist für Einzelpersonen mit einer Versicherungssumme bis zu CHF 50'000 und für Familien oder WGs bis zu einer Summe von CHF 80'000 abschliessbar.

Warum Sie die Versicherungssumme Ihres Hausrats korrekt schätzen und anpassen sollten

Wie Sie nun wissen, gibt es keine pauschal empfohlene Versicherungssumme beim Hausrat – der Wert eines Haushalts ist immer individuell. Was allerdings empfehlenswert ist: Versuchen Sie, den Wert möglichst exakt zu schätzen. Denn wenn Sie beim Abschluss einer Hausratsversicherung die Versicherungssumme lediglich Pi mal Daumen bestimmen, kann es passieren, dass Sie Ihren Haushalt unter- oder überversichern:

  • Bei einer Unterversicherung kann es im Schadenfall passieren, dass die Hausratversicherung Sie nicht in voller Höhe entschädigt. Das bedeutet, Sie bekommen nicht die Summe ausgezahlt, die Sie eigentlich benötigen, weil Sie eine zu niedrige Versicherungssumme für Ihren Hausrat angegeben haben.
  • Wenn Sie dagegen bei der Berechnung der Hausrat-Versicherungssumme zu grosszügig sind, handelt es sich um eine Überversicherung und Sie zahlen unnötig eine zu hohe Prämie.

Darum ist es wichtig, dass Sie die Versicherungssumme möglichst korrekt ermitteln – und das nicht nur bei Abschluss der Hausratversicherung. Denn der Wert Ihres Haushalts kann sich im Laufe der Zeit ändern: Kaufen Sie sich zum Beispiel eine neue Wohnzimmereinrichtung oder ein teures Velo, sollten Sie die Versicherungssumme Ihres Hausrats entsprechend anpassen. Nur dann ist Ihr Hab und Gut ausreichend geschützt.

Bis zu einer Versicherungssumme von CHF 200'000 können Sie diese bequem online abschliessen.

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